Zuspruch

Ich schreibe hier ganz ungeziert,
Was manchen Prüden oft geniert.
Geil, unanständig und vulgär
Da fällt das Reimen gar nicht schwer.
Oft holprig und auch ohne Kunst
So schreib ich hier voll heisser Brunst.
So manches scheint schon leicht verstaubt
Und ward' aus alten Blogs geraubt. -
Ich hoff' ihr holt euch einen runter
Und haltet Schwanz und Votze munter.

Donnerstag, 11. Januar 2024

20240111-003



Adventsmöse 2014.1-4

Advent, Advent ein Kerzlein brennt,
heut morgen hätt' ich fast verpennt,
Mein Traum war richtig wundervoll,
ich find die Kerzen ja so toll.
Der Wachs mir auf die Titten tropft,
ein dicker Schwanz mein Loch vollstopft,
ein anderer steckt in meinem Hintern,
so kann man prima überwintern. 

Advent, Advent zwei Kerzlein flackern,
gestern musst im Bett ich ackern,
Der Nikolaus mit vollem Sack,
Knecht Rupprecht mit 'ner Riesenrute
in Mund und Arsch zack, zack,
so fickten sie, mich geile Stute,
bis ihnen dann der Saft hochquoll,
oh Leute, das war richtig toll!

Advent, Advent drei Kerzen brennen,
heut will ich mit drei Weibern pennen:
Die Erste doch sehr haarig ist,
die Zweite mir den Sack bepisst,
die Dritte liebt es sehr zu scherzen
'nen Schwanz im Arsch, im Loch drei Kerzen -
so ficken wir hier voll Genuss,
doch mit dem Reimen ist nun Schluss!

Advent, Advent vier Kerzen leuchten,
im Bett zwei Weiber lustvoll keuchten,
Ann räkelt sich auf weichen Decken,
in ihrem Loch zwei Dildos stecken,
Susi lutscht derweil an ihren Titten,
sie würd' sehr gern jetzt zugeritten, -
Zum Glück kommt rein ihr grosser Bruder
und fickt die Geilheit aus dem Luder!





Poem © 2014/2024 by Geilhardt F. Mösenstecher - Pictures from the archives of CollectionTrivialitas or freely accessible websites. We do not claim any copyright on the illustrations, this lies with photographers, artists or publishers. All illustrations serve as picture quotations in the context of a cultural-historical documentation.

20240111-002



Da war die wilde ...

Da war die wilde Isolde,
die immer 'nen Rachenfick wollte,
wenn sie 'nen Schwanz schluckte
gar mancher recht neidisch guckte 
und still ihr Respekt dann gern zollte.





Poem © 2014/2024 by Geilhardt F. Mösenstecher - Pictures from the archives of CollectionTrivialitas or freely accessible websites. We do not claim any copyright on the illustrations, this lies with photographers, artists or publishers. All illustrations serve as picture quotations in the context of a cultural-historical documentation.